Wandbild für’s Kinderzimmer

Lange hat es gedauert, bis ich meinen Plan in die Tat umgesetzt habe. Nun endlich ist das Wandbild im Kinderzimmer fertig und die Garderobehaken aus Holz, die wir im Urlaub im Bayrischen Wald gekauft haben, haben ihren Platz im Bild gefunden (s. links unten im Bild). Verwendet habe ich ganz normale Abtönfarben, nur die gelben Eulenschnäbel sind mit Acryl gemalt. Baum, Eulen und Blätter sind ohne Vorlagen o.Ä. gemalt, daher sieht jede Eule und jedes Blatt auch anders aus.

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Jersey-Hose

Zum neuen Raglan-Shirt brauchten wir natürlich noch eine selbstgenähte Hose. Ich war auch grad „im Flow“ und habe in wenigen Tagen einiges genäht, bevor ich aktuell wieder in einer „Nähflaute“ bin. Wieder nach einem Klimperklein-Schnitt habe ich diese Hose genäht. Sie hat einen falschen Eingriff und am Bauchbündchen habe ich eine Kordel zur Deko angenäht. Sie geht also nicht rundrum, sondern geht im einen Knopfloch rein und direkt im anderen Knopfloch wieder raus. Dazwischen ist sie am Bündchen festgenäht. Die Enden habe ich mit Korkstoff eingefasst. Ich finde die Hose echt stylisch und unserem Sohn passt und steht sie super.

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Halstuch / Sabberlätzchen für Geburtstagsprinzessin

Als kleines AddOn zum Geburtstagsgeschenk für den ersten Geburtstag der Tochter einer Kollegin gab es ein Prinzessinnen-Kronen-Halstuch. Die Vorderseite ist aus Jersey, die Rückseite diesmal aus Musselin. Ich bin gespannt auf einen Erfahrungsbericht, ob das Halstüchlein den Sabber auch gut aufsaugen. Bisher hatte ich Fleece für die Rückseite der Lätzchen und das hielt die Nässe super weg vom Oberteil. Da war immer nur die Jersey-Oberseite total nass – zumindest an sabberigen Tagen 😉 Der Schnitt ist übrigens der alt-bewährte Klimperklein-Schnitt aus dem Babyleicht-Buch.

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Raglanshirt mit Bauchtasche

Aus den munter zusammengekauften Jerseystoffen, die ich vernähen wollte für’s Baby, wofür ich bislang aber noch nicht so viel Zeit hatte, habe ich nun endlich ein cooles Oberteil für unseren Sohn genäht. Das Raglan-Langarmshirt ist ein Klimperklein-Schnitt, ergänzt durch eine Bauchtasche von einem Kapuzenpulli (ebenfalls Klimperklein). Frei ergänzt habe ich die Paspel aus Jersey an den Nähten zwischen den Ärmeln und Vorder- bzw. Rückteilen.

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Beanie und warme Schühchen für’s Baby

Für den Herbst brauchte unser kleiner Mann eine neue Mütze. Daher gab es eine neue Wende-Beanie nach einem Schnitt von Klimperklein. Den Stoff habe ich auf der Kreativmesse in Wörth gekauft. Passend dazu gab es, ebenfalls nach einem Klimperklein-Schnitt ein Paar warme Schühchen für die Buggy-Ausfahrten. Die Schühchen sind gedoppelt. Als Innenstoff habe ich einen angerauten Jersey genommen mit der linken Seite als rechte Seite, sodass die warme, flauschige Seite dann innen ist.

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Täschchen fürs Metronom / Stimmgerät

Zum einen für mich, zum anderen als Geschenk (weil wir das passende Gerät verschenkt haben), gab es Mitte September zwei neue Metronom-Täschchen. Diesmal habe ich eine überlappende Lasche mit einem Druckknopf als Verschluss gewählt. Beim zweiten Täschchen habe ich den Innenstoff beim Absteppen der Lasche etwas vorgezogen, sodass es jetzt wie eine Paspel aussieht.

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Nusshörnchen

Morgen gehe ich zu einem Geburtstag und da will ich etwas Gebäck mitbringen. Ich will nur eine Kleinigkeit mitbringen, da schon genügend Kuchen geplant sind. Für diese Gelegenheit sind mir die kleinen Nusshörnchen eingefallen, die schon seit Jahren immer mal wieder in unserer Familie gebacken werden. Leider sind sie nicht vegan, aber ganz streng waren wir ja nie unterwegs 😉

Nun zum Rezept. Es ist total einfach, geht schnell und schmeckt immer wieder lecker. Ihr braucht auch nicht viele Zutaten.

300 gr Mehl, 200 gr Frischkäse, 200 gr Rama zu einem Teig verkneten. Dann den Teig in zwei oder drei Teile teilen. Jeden Teil auf einer Mischung aus gemahlenen Haselnüssen und braunem Zucker oder Rohrohrzucker ausrollen. Dann in 12 „Tortenstücke“ teilen und aufrollen. Die Hörnchen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 25 Minuten backen.

Jumpsuit für’s Cousinchen

Ca. zwei Wochen vor dem Geburtstag meiner Cousine habe ich mir die Burda vom Juli gekauft. Dort war ein kurzer Jumpsuit drin und ich hab sofort gedacht, dass das was für sie wäre. Vier Tage später hatte ich über ihre Schwester ihre Größe herausgefunden und habe Stoff gekauft. In meinem Stofflädchen habe ich einen leichten Sommerstoff gefunden. Stoff gewaschen, Schnitt kopiert, Holzperlen im Bastelladen besorgt – und drei Tage vor dem Geburtstag hatte ich alle Vorbereitungen getroffen und konnte endlich mit dem Nähen anfangen! Es hat alles gut geklappt. Manche Schritte musste ich mehrmals durchlesen, aber es hat sich dann alles Schritt für Schritt erschlossen. Mein Glück war vermutlich, dass der Jumpsuit im Teil „Nähschule“ der Burda extra ausführlich mit vielen Bildern erklärt wurde. Und es wurde wieder eine Just-in-Time-Produktion. In der Nacht ihres Geburtstages war ich um 0:40 Uhr mit dem Geschenk fertig, sodass ich es am Nachmittag stolz überreichen konnte.

Der Jumpsuit ist weit geschnitten und ist ideal für den Freibad- oder Baggerseebesuch. Er wird nur an den Schultern abgestreift. Dazu kann man bei Bedarf die Bindebänder an den Schultern öffnen. Über ein Bindeband in der Taille kann man die Weite regulieren. Über- und unterhalb des Bandes ist jeweils ein Gummiband eingenäht, das zusätzlich Halt an der Taille gibt. An den Beinabschlüssen sind Rüschen angenäht. Ich hatte zuerst überlegt, ob das wirklich schön ist oder ob ich sie lieber weglassen soll, aber jetzt finde ich, dass sie gut dazu passen, v.a. auch aus dem Stoff. Der Jumpsuit hat auch zwei Taschen an den Seitennähten. Somit hat man Platz für Eintritts- oder Eisgeld 🙂

Meine Cousine hat sich sehr gefreut und hat sich gleich super wohl gefühlt im Jumpsuit.

Schnitt: aus der Burda 07/2017

Material: leichte, fließende Viskose

Sonstiges: Holzperlen für die Bindebänder, Gummiband (Taille)

Änderungen: keine

 

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Sommerliches Top reloaded

Der Stoff für mein Top mit den angeschnittenen Ärmeln hat mir so gut gefallen, dass ich ihn auch noch in apricot gekauft habe, als ich ihn im Laden sah. Der Stoff hat nun einige Zeit auf seine Bestimmung gewartet und Dank des Nähnachmittages mit meiner Kollegin wurde daraus noch vor unserem Urlaub ein schönes Oberteil, das nun mit in den Urlaub darf 🙂

Schnitt: Meine Nähmode 2/2015, Modell 24
Änderungen: um wenige Zentimeter verlängert und Schrägband am Halsausschnitt weggelassen.
Stoff: leichter, stretchiger „Lochstoff“

Aus einem Stoffrest habe ich noch ein passendes Armband genäht:

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Shirt für neue Erdenbürgerin

Meine Kollegin hat Ende Mai eine kleine Tochter bekommen. Vor wenigen Tagen haben wir die beiden nun endlich besucht und das kleine Mädel sollte ein Bergwerk bekommen. Da man am Anfang meist viele Kleidungsstücke in kleinen Größen bekommt, habe ich ein Shirt in Größe 68 genäht. Das sollte dann im Herbst / Winter passen 🙂 Verwendet habe ich den gleichen Schnitt wie beim Oberteil für unseren Sohn für die Hochzeit. Ich habe zum ersten Mal ein Shirt genäht, das an den Ärmeln einen Einfassstreifen aus Jersey und eine Knopfleiste an der Schulter hat. Am Saum habe ich einen „Faulenzerbund“ genäht. Dazu wird der Saum zuerst rechts auf rechts, dann die Häfte der umgeschlagenen Breite wieder links auf links gefaltet und die Kante dann geoverlockt. Die Nahtzugaben am Saum und am Halsausschnitt habe ich dann mit Kontrastgarn in Blau und im Zickzack festgesteppt. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis 🙂

Schnitt: Shirt aus Kinderleicht von Klimperklein

Stoff: zweierlei Jersey

Sonstiges: Jerseydruckknöpfe von Prym, leichte Einlage zur Verstärkung unter den Druckknöpfen.

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