Hochzeitsgastoutfit – 3. Teil

Auch der kleine Knirps sollte natürlich ein selbst genähtes Teil für die Hochzeit bekommen. Die Idee war, ihm einen Kummerbund aus dem gleichen Stoff wie der meines Rockes zu nähen. Am Ende hat er auch noch ein Oberteil und eine Hose genäht bekommen.

Leider hatte ich keinen Schnitt für ein Oberteil aus Webstoff. So habe ich einen Schnitt für Jersey genommen und eine Größe größer zugeschnitten. Das Oberteil sah wirklich schön aus, allerdings bekam Sohnemann die Arme nicht ins Oberteil, weil sich da halt wirklich gar nichts dehnt. So habe ich als allerletzte Amtshandlung vor der Hochzeit am Samstag am Freitag noch bis halb zwei nachts Streifen aus Jersey in den Seiten und Ärmeln eingesetzt. Da die Jerseyeinsätze in den Seiten liegen, sah man sie gar nicht so arg und das schöne Oberteil war zumindest nicht umsonst genäht. Auf dem folgenden Bild sind die Einsätze jedoch noch nicht drin. Das war noch vor der Anprobe am lebenden Objekt…

Hier noch ein Bild vom Kummerbund:

Und hier noch die Hose von hinten (noch ohne eingezogenes Gummiband):

Schnitt Kummerbund: selbst drapiert und ausgedacht

Schnitt Oberteil: Shirt aus Kinderleicht von Klimperklein

Schnitt Hose: Hose 602 aus einer Burda Kids (da ich sie ausgeliehen habe, weiß ich nicht genau aus welcher)

 

So, jetzt habe ich euch alle für die Hochzeit genähten Kleidungsstücke vorgestellt und jetzt ist es Zeit für das Bild, auf dem wir das alles auch tragen 🙂

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Hochzeitsgastoutfit – 2. Teil

Der zweite Teil unseres Hochzeitsgastoutfits bestand schlicht aus einer Krawatte für meinen Mann aus dem gleichen Stoff wie der meines Rocks. Den Schnitt habe ich aus dem Internet, allerdings habe ich die Krawatte verlängert. Als sie dann von meinem Mann getragen wurde, fand er sie eigentlich zu schmal. Eine nächste Version werde ich folglich anpassen und breiter zuschneiden.

Schnitt: Kadys Krawatte

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Hochzeitsgastoutfit – 1. Teil

Wir waren Anfang Juli zu einer Hochzeit eingeladen. Da wollte ich natürlich für mich ein selbst genähtes Outfit haben. Aber auch Mann und Kind sollten etwas Selbstgenähtes haben, das dann zu meinem Outfit passen sollte. Für mein Outfit schwebte mir der Rockteil meines Kellerfaltenkleides vor und ein schnell genähtes Oberteil. Beides wollte ich durch ausgewählte Elemente verbinden und so gab es eine weiße Satinpaspel am Rock und einen blauen Einfassstreifen am Halsausschnitt des Oberteils. Da ich beide Schnitte bereits genäht hatte, lagen die kopierten Schnitte in der passenden Größe schon vor und so bin ich mit dem Nähen eigentlich ganz gut voran gekommen. Beim Rock musste so manche Naht wieder getrennt werden, aber dank Muriel hatte ich meine persönliche Nähtippgeberin an der Seite, sodass mir ein paar Auftrennungen erspart blieben. Aufgrund enormen Zeitdrucks sind ein paar Stellen nicht ganz so gelungen (z.B. der Reißverschluss), aber wer es nicht weiß sieht die kleinen Schönheitsfehler nicht, wenn der Rock angezogen ist.

Hier ein Bild meines Outfits, allerdings ist hier der Rock noch nicht gesäumt. Das angezogene Outfit, bei dem der Rock dann selbstverständlich gesäumt ist, könnt ihr im 3. Teil der Hochzeitsgastoutfit-Reihe sehen.

Schnitt Rock: s. Post Geburtstagskleid

Schnitt Oberteil: s. Post Sommerliches Top

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Noch mehr Sabberlätzchen

Heute Abend habe ich die bereits zugeschnittenen und gesteckten Sabberlätzchen der zweiten Charge genäht. Eines wartet noch auf Vollendung, aber diese hier kann unser Sabbermonster nun nutzen:

Schnitt: aus dem Buch „Babyleicht“ von Klimperklein.

Materialien: Fleece (Rückseite) und Jersey (Vorderseite). Außerdem: Jerseydruckknöpfe und leichtes Bügelvlies (da wo die Druckknöpfe reingemacht werden).

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Vatertagsgeschenk

Zum ersten Vatertag hat mein Mann seinen eigenen Bügelperlenuntersetzer in Form des Kopfes von Darth Vader bekommen. Er scheint ihm zu gefallen. Zu einem Stormtrooper-Kopf bin ich leider nicht mehr gekommen 🙁

Die Vorlage zum Stecken habe ich aus dem Internet. Da gibt es unendlich viele Vorlagen! Wer Lust bekommen hat, auch mal wieder Untersetzer zu setzen und zu bügeln findet im Internet auf jeden Fall eine passende Vorlage!

Hockerhusse

Meine Mutter hat sich letztes Jahr ein neues Sofa gekauft. Den Hocker vom alten Sofa wollte sie behalten und so hatte ich versprochen, ihr eine Hockerhusse und dazu passende Kissenhüllen zu nähen. Die Hockerhusse ist jetzt auch endlich fertig. Bei der ersten Anprobe war sie viel zu groß und musste nochmal geändert werden. Näherinnen wissen wie viel Spaß Änderungen machen, wenn man noch Dutzende andere Projekte nähen will. Aber nun passt die Husse einigermaßen. Sie ist mit Baumwollstoff gefüttert, weil der Möbelstoff nicht so dicht gewebt und recht dünn ist. Ich finde, der Hocker sieht mit der Husse jetzt wieder schön aus. Überzeugt euch selbst:

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Kinderjogginghose

Für einen kleinen Jungen wollte ich eine dünne Sommerjogginghose nähen. Aus meinem Stammlädchen in Minderslachen habe ich einen dünnen Jersey, der hierfür ideal ist. Den Schnitt habe ich aus dem Buch „Kinderleicht“ von Klimperklein. Die Hose war an sich schnell genäht. Am längsten hat das Abpausen des Schnitts und das Applizieren der Gesäßtasche gedauert. Der Bauchbund ist sehr breit. Mal sehen, wie die Hose passt. Ggf. kann ja der Bund halb umgeschlagen werden, wie man auf dem einen Bild sehen kann. Die aufgesetzte Tasche ist ganz gut geworden. Könnte noch akkurater sein, aber für die erste ist sie ganz OK. Ich hoffe die Hose kommt bei dem neuen Besitzer gut an und passt hoffentlich auch!

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Geschenkpapierstation

Weil bei uns die Geschenkpapierrollen nie richtig aufgeräumt waren und es immer total chaotisch bei den Rollen aussah, wünschte ich mir ein Ordnungssystem für die Geschenkpapiere. Ich hatte sogar eine Idee mitgegeben, wie man das realisieren könnte, mein Mann hat es dann aber nach seiner Idee umgesetzt und nun sieht unsere Geschenkpapierstation so aus:

Das System läuft auf Rollen und besteht aus drei horizontalen und zwei vertikalen Brettern. Die oberen beiden horizontalen Bretter haben Löcher in der Größe der Rollen, sodass sie dort hindurch geführt werden können. So sind alle Rollen jetzt schön ordentlich aufgeräumt.

Großes Dankeschön an meinen Mann für das Ordnungssystem! 🙂

Kindheitserinnerung….Bügelperlen

Für unseren Junior habe ich eine „Schneekugel“ aus einer Reiseshampooflasche, Wasser und Bügelperlen gebastelt. Beim Kauf der Bügelperlen war ich an meine Kindheit erinnert. Schon damals gab es diese Perlen und ich habe so einige Untersetzer gesteckt und gebügelt. Bei Pinterest habe ich in letzter Zeit auch immer mal wieder Untersetzer aus Bügelperlen gesehen, und so war ich total animiert, auch wieder welche aus den verbleibenden Perlen zu machen. Was dabei rauskam seht ihr hier:

Ich will jetzt noch das Batman-Logo stecken und bügeln, damit Superman vs. Batman antreten kann 🙂

Hals- bzw. Sabbertücher

Unser Junior scheint zu zahnen. Auf jeden Fall ist er ganz fett in die Spuckeproduktion eingestiegen. Wenn wir Geld für seine Spucke bekommen würden, müssten wir jetzt schon reich sein! Momentan haben wir aber noch nicht so viele Sabberlätzchen. Wir haben zwar einige Lätzchen, die wir später beim Breifüttern nutzen können, aber für tagsüber sehen so große Lätzchen ja nicht so schick aus. Heute habe ich zwei Sabberlätzchen genäht. Oli hat dann noch die Jerseydruckknöpfe reingedrückt und morgen kann Junior dann schon eines seiner neuen Tücher ausführen. Die Oberseite der Tüchlein ist größer zugeschnitten als die Unterseite, sodass durch den Faltenwurf der Eindruck entsteht, als ob das Halstuch im Nacken verknotet wäre. Ich finde das echt schön. Die Tücher sind super schnell und einfach genäht. Sobald ich nochmal ein wenig Zeit habe, werde ich unseren Vorrat noch erweitern. Ober- und Unterseite werden rechts auf rechts genäht und nach dem Wenden knappkantig abgesteppt. Ich finde das ist mir diesmal ganz gut gelungen. Aber schaut selbst…

Schnitt: aus dem Buch „Babyleicht“ von Klimperklein

Oberseite: Jersey

Unterseite: Fleece

Sonstiges: Ein kleines Stück Einlage zum Verstärken der Stellen, an denen die Druckknöpfe angebracht werden und die Jerseydruckknöpfe.

Tipp für Nähanfänger: Näht Jersey immer mit einer Jersey-Nadel. So bleiben euch ungewünschte „Laufmaschen“ im Jersey erspart!

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